Kurpark Bad Meinberg

logo_hvFolgende Projekte werden vom Heimatverein Bad Meinberg e. V. unterstützt:

– Bürgerradweg: Horn – Steinheim
– Geschichtsprojekt: „Weißt du noch, wie es früher war …?
– Unterschutzstellung des Moormaschinenhauses im Moorstich „Stinkebrink“
– Generationen-/Bewegungspark
– Denkmäler (Wanderwegekarte, Denkmalshinweisschilder)


 

Geschichtsprojekt: „Weißt du noch, wie es früher war…?“ Nachlese vom 10.04.2017
 “Weißt du noch, wie es früher war, dam dam, dam dam, als Bad Meinberg noch jünger war, dam dam, dam dam…”

so schallte es kürzlich aus 23 Kinderkehlen an der Aussichtsplattform am Meinberger Moorstich. Und auch die begleitenden Mitglieder des Heimatvereins Bad Meinberg stimmten fröhlich mit ein.
Nach der Melodie “Marmor, Stein und Eisen bricht…” begleitete Ute Lämmchen mit der Gitarre die fleißigen Sänger, unterstützt von einer spontan aufgestellten Kinderband mit Rasseln und Trommeln.

Das Lied, speziell für das erstmalig durchgeführte Projekt des Heimatvereins Bad Meinberg getextet, begeisterte Jung und Alt. Überhaupt hatte die Resonanz auf die Auftaktveranstaltung der Reihe “Weißt Du noch, wie es früher war…? alle Erwartungen der Heimatfreunde übertroffen. Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren aus Blomberg, Belle, Horn, Bellenberg und Bad Meinberg waren dem Aufruf gefolgt und trafen sich am Meinberger Busbahnhof, wo sie von Projektleiter Peter Egelkraut und Vorstandsmitgliedern begrüßt und anschließend in einer kurzen Wanderung zum Stinkebrink geführt wurden.

Nach der musikalischen Eröffnung kümmerten sich die ehemaligen Staatsbadmitarbeiter Ernst-Wilhelm Beckmeier und Manfred Kelle um die wissbegierigen Kleinen und erzählten von der schweißtreibenden Arbeit des Moorstechens in früheren Zeiten. Vorbei an den großen Schautafeln, die von der Entstehung des Niedermoors über die Gewinnung des “Schwarzen Goldes” bis hin zur Verabreichung an den Kurgast berichten, ging es über das einmalige Biotop des Moorstichs bis in das Pumpenhaus, wo die Verarbeitung und Aufbereitung des Moors erledigt wurde, bis es dann mithilfe der beinahe neunzigjährigen Borsigpumpe in die dicke Rohrleitung Richtung Meinberger Badehäuser in Marsch gesetzt wurde. Große Augen machten die Kinder, als sich das mächtige Schwungrad der historischen Pumpe wie am ersten Tag in Bewegung setzte. So gesehen könnte der Betrieb der Moorgewinnung sofort wieder aufgenommen werden. Maschinen und Moor wären einsatzbereit.

Weitere Höhepunkte der Exkursion waren natürlich einmal am Steuerstand der Kleinbahnlok zu sitzen, aber auch das Schwingen des Bodens zu erleben, wenn die Gruppe anfing auf einer sogenannten Moortasche zu hüpfen und eindrucksvoll spürte, dass man nicht auf festem Grund stand.  Viele Fragen mussten die beiden Erzähler an diesem Nachmittag beantworten und berichteten anschaulich von der täglichen schweren Arbeit im Moorstich, ob in der glühenden Hitze des Sommers mit unerträglicher Mückenplage oder bei Wind und Wetter in der kalten Jahreszeit. Wie im Fluge vergingen die neunzig Minuten und es war Zeit, ein Stück Moorkuchen, gestiftet von der Bäckerei Mellies, zu sich zu nehmen und einen Becher Mineralwasser zu trinken, den der Meinberger Brunnen zur Verfügung gestellt hatte.

Mit dem nochmaligen Singen des Liedes “Weißt du noch…” fand ein erlebnisreicher Nachmittag seinen Ausklang.

NoteWeißt du noch, wie es früher war…?

(Melodie: Marmorstein und Eisen bricht…)

  1. Kuren wollten hier Gäste gern, wohnten wochenlang im Stern.
    Heilwasser und Moorpackung brachten neuen Schwung.
  1. Durch die Allee fuhr die Straßenbahn, mit ihr kam man am Kurpark an.
    Musikmuschel und Seelandschaft gaben Kranken Kraft.
  1. Schlitten fuhr man am Ehrenmal, Kochs Hof von dort gut zu sehen war.
    Auch die Dorfkirche stand nicht weit, gute alte Zeit !
  1. Im Rosebad saß man im Schlamm, Kutschen brachten auch Fürsten heran.
    Brunnentempel und Kurpark machten das Bad stark.
  1. Alte Wagen der Marke Ford kurvten durch die Straßen im Ort.
    In der Schule am Müllerberg lernte mancher Zwerg.
  1. Viele Meinberger Geschichten wollen dir die Erzähler berichten.
    Höre, frage, komm, mach mit, denn so wirst du fit !

©P.Egelkraut

Geschichtsprojekt: „Weißt du noch, wie es früher war…?“ Do., 06.04.2017

Hier die passende BilderShow dazu! – Fotografiert von Horst Tiemann!

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Baubeginn des Bürgerradweges 16.11.2016

radwegAm 16.11.2016 konnte mit den Bauarbeiten zum zweiten Abschnitt eines Bürgerradweges begonnen werden.
Mit der Fertigstellung dieses Radwegeabschnittes wird eine durchgehende Radwegeverbindung von Horn nach Bellenberg realisiert.
Auf Initiative der Interessen- und Planungs-Gemeinschaft (IPG), die sich aus den 7 Vereinen:

  • Heimatfreunde Naptetal Billerbeck e.V.
  • Heimatverein Ottenhausen e.V.
  • Heimatverein Vahlhausen
  • Heimatverein Horn
  • Heimatverein Bad Meinberg e.V.
  • 800 Jahre Bellenberg Freilichtbühne Bellenberg e.V.

gebildet hat, konnte jetzt bereits mit der Umsetzung der Baumaßnahme begonnen werden. Die Finanzierung ist im Wesentlichen durch die Förderung vom Land und die finanzielle Hilfe durch unsere Stadt gesichert.

Um jedoch wie geplant Anfang des nächsten Jahres den Radweg vollständig fertigstellen zu können, müssen von Seiten der IPG auch 16.000 € an Spendengeldern aufgebracht werden. Ein vielversprechender Anfang ist bereits gemacht, da z.B. durch einen Spendenaufruf der Freilichtbühne Bellenberg e.V. bei dem letzten Musical „Hello Again“ mehr als 1000 € eingenommen werden konnten. Aktuell fehlen noch knapp 10.000 € ! Wer also dieses bürgerschaftliche Engagement mit einer Spende unterstützen möchte, der wende sich bitte an:

Hubert Ebers, Tel.: 05234 3510 bzw. hubert.ebers@t-online.de oder bei
Wolfgang Diekmann, Tel.: 05234 98270 bzw. diekmann49@web.de  

Der Radweg wird auf einer Länge von knapp 500 m und einer Breite von 2,5 m (Vorgabe von Straßen NRW) gebaut und schließt an den derzeit von Seiten des Kreises im Zuge des Neubaus der K 94 (Lüdekingsweg) gebauten Radweg an.
Anfang 2017 wird zusätzlich auch ein Teilstück zur sicheren Erreichung/Anbindung der Kernstadt von Steinheim an den R 1 entlang der L 827 zwischen Steinheim und Vinsebeck gebaut. Hierfür hat Straßen. NRW und die Stadt Steinheim kurzfristig die Mittel bewilligt. Die Planungen hierzu werden in Kürze abgeschlossen.

Die IPG hofft, dass sie in 2017 weitere Fördergelder aus dem Programm für Bürgerradwege des Landes NRW bekommt, um so die noch vorhandenen Lücken von der K 94 zum Friedhof Valhausen sowie innerhalb von Valhausen und vom Parkplatz Norderteich bis Ortseingang Billerbeck realisieren zu können.

Ziel ist es in den kommenden Jahren einen durchgängigen Radweg von Horn bis nach Steinheim zu realisieren! Von Seiten der Stadt Steinheim wird diese Initiative sehr begrüßt, was sich bereits dadurch gezeigt hat, dass Sie sich an dem jetzt schon fertiggestellten ersten Abschnitt des Bürgerradweges zw. Valhausen und Billerbeck finanziell beteiligt hat!

Bürgerradweg Horn - Steinheim

Zur Schaffung einer sicheren Rad- und Wanderwegverbindung an der schmalen und kurvenreichen  L 823 von Horn nach Steinheim hatte sich bereits in diesem Jahr eine „Interessen- und Planungsgemeinschaft für einen Radweg an der L 823“ (IPG), bestehend aus den Heimatvereinen Vahlhausen, Heimatfreunde Naptetal Billerbeck und Ottenhausen, gebildet. In einem 1. Bauabschnitt von Vahlhausen bis zum Wanderparkplatz am Norderteich wurde mit viel ehrenamtlichem Engagement ein Radweg gebaut. 20 Jahre nach der ersten Idee ist dieser 1. Bauabschnitt des Bürgerradweges zwischen Vahlhausen und Billerbeck am 22.10.2016 offiziell und feierlich eingeweiht worden.  Der Heimatverein Bad Meinberg unterstützte dieses großartige Vorhaben, das nur aufgrund des starken bürgerlichen Engagements Realität wurde, nicht nur ideell, sondern auch mit einem finanziellen Zuschuss.

Ab Mitte September 2016 baut der Kreis Lippe die K 94 als Verbindung zwischen der Steinheimer Str. und der Bellenberger Str., den so genannten Lüdekingsweg, aus und legt dort einen Radweg an, der an den bestehenden Radweg an der Steinheimer Str. (L 823) auf der Kuppe in Richtung Vahlhausen anschließt. Bis zur Anbindung an den neuen Radweg am „Lüdekingsweg“ besteht noch eine ca. 700 m lange Lücke. Um diesen Lückenschluss realisieren zu können, haben sich jetzt zu den drei Heimatvereinen der IPG vier weitere Heimatvereine angeschlossen, und zwar die Heimatvereine Horn, Bad Meinberg, Freilichtbühne Bellenberg und 800 Jahre Bellenberg. Mit der Erstellung dieses Radwegeabschnittes wird eine durchgehende Radwegverbindung von Horn nach Bellenberg und ein wichtiger Abschnitt hin zu einem durchgehenden Radweg von Horn bis Steinheim entstehen. Insbesondere die Besucher der Freilichtbühne haben dann erstmals die Möglichkeit, sicher mit dem Rad anreisen zu können. Dies gilt im Übrigen auch für Besucher von Bad Meinberg aus. Hier kann man mit dem Rad (die Straße bzw. den Weg „Auf der Heide“ entlang bis zum Moorstich „Stinkebrink“, von dort weiter in Richtung Horn bis zur L 823) fahren.
Im Umkehrschluss kann man dann so auch mit dem Rad sicher Bad Meinberg erreichen (z.B. das Bad Meinberger Freibad/ Waldbad oder das Bad Meinberger Badehaus). Da von Seiten des Landesbetriebes Straßen NRW für diesen Lückenschluss als Bürgerradwegprojekt ein Förderbeitrag und auch von der Stadt ein Zuschuss in Aussicht gestellt wurden, wird dieses Projekt aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr begonnen. Die jetzt größere IPG muss jetzt noch die fehlenden Eigenmittel als Spenden und Eigenleistungen aufbringen, damit das Bürgerradwegprojekt fertiggestellt werden kann. Alle Vertreter der 7 Heimatvereine sind zuversichtlich, dass dieses sinnvolle und nachhaltige Bürgerprojekt sowohl von der Bevölkerung als auch durch die heimische Wirtschaft aktiv und finanziell unterstützt wird.

Ein solcher Radwegebau ist eine sinnvolle Infrastrukturmaßnahme in unserer Stadt, die u.a. der Vitalisierung und Steigerung der Lebensqualität unserer Region dient. Sie ist auch ein Beitrag zur Förderung des Gesundheitstourismus und trägt auch zur Attraktivitätssteigerung des ländlichen Raumes bei. Nicht zuletzt ist es eine äußerst lobenswerte Zusammenarbeit von sieben verschiedenen Heimatvereinen und zweier Kommunen (Horn-Bad Meinberg, Steinheim) in zwei unterschiedlichen Landkreisen (Lippe, Höxter).  Der Heimatverein Bad Meinberg hat auch für diesen Lückenschluss einen Förderbetrag zugesichert. Gleichzeitig setzen wir uns mit dafür ein, dass weitere Unterstützer und Sponsoren für dieses tolle Projekt gefunden werden. So waren wir am 15. und 16.10.16 anlässlich des Bad Meinberger Bauernmarktes dort mit Vertretern des Heimatvereins Horn in einem Informationsstand vertreten. Ferner arbeiten wir in der IPG an der weiteren Realisierung des Vorhabens mit.

Geschichtsprojekt: „Weißt du noch, wie es früher war…?“

Seit 2012 läuft das Projekt „Weißt du noch, wie es früher war?“ erfolgreich im Heimatverein Leopoldtal. Viele Erzähler und noch mehr Kinder wurden mit dieser Idee glücklich gemacht. Dabei ist das Konzept in eine ganz einfache Formel gebracht: Alt erzählt jung von früher. Dabei gibt es immer auch gemeinsame Aktivitäten, z.B. wird ein Spiel von früher gemacht oder gemeinsam etwas gegessen, was es früher gab. Ansonsten steht jeder Nachmittag unter einem anderen Thema. Und Gewinner sind alle: Die Kinder, die Geschichte mit Zeitzeugen spannend erleben, die Erzähler, die mit Freude Erlebtes weitergeben, die Vereine, die mit diesem Projekt Jung und Alt verbinden und der Lippische Heimatbund, der über die Verbreitung des Projektes Geschichte lippeweit erlebbar macht.

Der Lippische Heimatbund empfiehlt, diese tolle Projektidee im Ortsverein umzusetzen. Dafür führt er u.a. folgende Aspekte an: Worum geht es? Kinder sind neugierig und haben von Natur aus ein reges Interesse an Geschichten. Ältere Menschen haben viel erlebt und können Spannendes erzählen. Da liegt es nahe, im Sinne der Heimatkunde, beide zusammen zu bringen! Ältere Menschen erzählen Kindern, wie es früher z.B. in ihrem Heimatdorf war. Die Kinder bekommen eine Vorstellung von dem Leben von früher. Sie werden darüber am Abendbrottisch mit Eltern und Geschwistern wieder sprechen und somit werden diese Themen, die dem Lippischen Heimatbund wichtig sind, mit viel Spaß an die nächste Generation weitergeben. So ist das Konzept … Es gibt mehrere Veranstaltungen mit verschiedenen Themen und Erzählern. Die Veranstaltungen können drinnen in einem geschlossenen Raum oder direkt thematisch passend an einem bestimmten Ort stattfinden. Für wen ist das Projekt geeignet? Kinder zwischen ca. 5/6 – 12 Jahren Gruppe bis ca. 15 – 20 Kinder Dauer: Maximal 2 Stunden mit Pause Was das Projekt so besonders macht: Die Geschichte des Ortes (Dorfes), der Menschen und die Erinnerung an frühere Zeiten wird an die Kinder weitergegeben; ein Miteinander von Jung und Alt wird gefördert; eine neue Zielgruppe (Familien mit Kindern) wird an den Heimatverein herangeführt; jeder Ort hat ganz eigene Geschichten und Themen; es gibt überall Menschen, die etwas zu erzählen haben.

Auch wir, der Heimatverein Bad Meinberg e.V.,  interessieren uns sehr für dieses Projekt. Aufgrund dessen hat der Vorstand in der Zwischenzeit eine ausführliche Informationsveranstaltung mit der Projektbegründerin Stephanie Brinkmann und Vertretern zweier Bad Meinberger Kindergärten abgehalten sowie eine eingehende Besprechung mit der Leitung des Grundschulverbundes Bad Meinberg-Belle geführt. Da all diese Gespräche äußerst positiv verliefen, fasste der Vorstand am 13.10.16 den Beschluss, dieses Geschichtsprojekt auch in Bad Meinberg mit den bei uns vorzufindenden Eigenarten und Besonderheiten zu realisieren. Es ist daher geplant, ein eigenes Konzept zu erstellen, so dass im nächsten Frühjahr mit der ersten Veranstaltung gestartet werden kann

Unterschutzstellung des Moormaschinehauses im Moorstich Stinkebrink

Der Heimatverein Bad Meinberg hat im September 2016 beim Landesverband Lippe schriftlich angeregt, das im Moorstich Stinkebrink befindliche Moormaschinenhaus mit einer fast 90 Jahren alten und noch immer funktionstüchtigen Borsig.-Mammut-Pumpanlage unter Denkmalschutz zu stellen.
Es ist für uns ein besonderes Anliegen, eine solche historische Anlage, die für die Öffentlichkeit von hohem Interesse ist, zu erhalten und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir sind der Auffassung, dass das Moormaschinenhaus wegen der Einmaligkeit in unserer Region, der historischen und prägenden Bedeutung für das einstige Moorheilbad Staatsbad Meinberg und der ausgefeilten Technik die Denkmalwürdigkeit und wegen der Erhaltensfähigkeit des Gebäudes und seiner Umgebung die Denkmalfähigkeit besitzt. Die Borsig-Mammut-Pumpanlage ist für TechnikFreaks ein magischer Anziehungspunkt. Deshalb werden Technikinteressierte von dieser Anlage begeistert sein.
Der Heimatverein Bad Meinberg wäre auch daran interessiert, das Moormaschinenhaus mit seinen ehrenamtlichen Kräften zusammen mit ehemaligen Mitarbeitern des Staatsbades Meinberg (Rentnern) zu betreuen. So könnten hier nach jeweiliger Absprache Besuchs- und Führungszeiten eingerichtet werden.
Der Landesverband hat zwischenzeitlich geantwortet, dass das Thema „Unterschutzstellung des Moormaschinenhauses im Moorstich Stinkebrink“ dort gern aufgegriffen worden sei. Zurzeit beschäftige sich die Immobilien- und Kulturabteilung mit den von uns gemachten Anregungen. Da dies einige Zeit in Anspruch nehmen würde, werde man sich Anfang nächsten Jahres bezüglich der Ergebnisse mit uns in Verbindung setzen.

Generationen-/Bewegungspark

Das von allen Seiten begrüßte Projekt, einen besonderen Bewegungspark für Jung und Alt im Kurpark zu schaffen, wird zurzeit intensiv weiterverfolgt. So finden zu vielen Fragen Gespräche mit dem Grundstückseigentümer, der Stadt und Herstellern statt. Wir sind dabei involviert.

Denkmäler (Wanderwegekarte, Denkmalshinweisschilder)

   Sehen Sie in dieser Bilder-Show, eine Auswahl zum Thema Denkmalpflege.Was wären unsere Städte und Dörfer in Lippe ohne die historische Denkmäler? Denkmalschilder, die Geschichten erzählen, die typischen Eigenheiten einer Region verkörpern, Wahrzeichen sind und Menschen miteinander über Zeit und Länder hinweg miteinander verbinden.

Die 17 vom Heimatverein Bad Meinberg mit zu betreuenden Denkmäler haben Mitte September 2016 erklärende Hinweisschilder bekommen. Diese noch vom alten Vorstand veranlasste Maßnahme wurde mit der Aufstellung somit abgeschlossen. Die Denkmäler gelangen hierdurch wieder in den Fokus. Durch zwei weitere geplante Vorhaben geraten sie aller Voraussicht nach noch stärker in den Mittelpunkt (Neuauflage des Denkmal-Wanderwege-Flyers im Hinblick auf den Deutschen Wandertag 2018 sowie Anbringung von QR-Codes – „Quick Reponses /schnelle Antworten“ -, um weiter Informationen unterzubringen).


Denkmale zu schützen bedeutet Geschichte und Zeitgeist an authentischen Orten der Erinnerung lebendig zu halten.


Presseberichte zu dem Thema „Bürgerradweg“:


 

Presseberichte zum  Thema „Weißt du noch, wie es früher war…?“

 

Presseberichte zum  Thema „Denkmäler“